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Dürener Tor, Nideggen

 

Die Ausstellung zeigte Werke aus den drei letzten Jahren. 

Großformatige Werke - kräftige, warme Farben

 

Ausstellungseröffnung am 16.Mai -08

Peter Esser, Vorsitzender des Kunst- und Museumsvereins der Stadt Nideggen 1971 e.V.,

Karin Mogård, und Willi Hönscheid,  Burgermeister der Stadt Nideggen

 

Blick in die Ausstellung

 

 

an-online.de  :    Die Faszination des hohen Nordens

(ale) 21.05.2008, 16:30

      
Nideggen. Bilder aus ihrer fernen Heimat im hohen Norden trägt Karin Mogard in ihrem Herzen. Sie greift gern zu kräftigen Farben, um Fjorde, Meer, Eis und Steine lebendig werden zu lassen. Zu sehen sind die «Norwegischen Erinnerungen» zurzeit im Nideggener Heimatmuseum Dürener Tor eröffnet.

Auf Norwegisch hieß die in Trondheim geborene Malerin ihre Gäste herzlich willkommen, und der Vorsitzende des Kunst- und Museumsvereins, Peter Esser, eröffnete die Ausstellung. Die Ölgemälde «tendieren zum Surrealismus, und lassen doch die Natur spüren», sagte Esser. Nideggens Bürgermeister Willi Hönscheid nutzte die Gelegenheit, bei seinen Begrüßungsworten auch auf ein paar Vorzüge seiner Stadt hinzuweisen. Es lohne sich, Nideggen, näher kennen zu lernen, und er wünschte Karin Mogard viel Erfolg.

Reiseerinnerungen

Dass sie Freude am Malen hat, ist unschwer zu erkennen: Die Bilder strahlen eine positive Lebensenergie aus, erzählen von Träumen am Meer, von Walen, vom Duft einer fernen Insel. «Natur kann man nicht malen, wie sie ist», sagt Karin Mogard. Schroffe Felsen ragen aus einem Meer, dessen Blau die Sonne mit gelben Flammen durchzieht - ein Bild von Ferne und Kraft, von Licht und Einsamkeit. Es heißt 66° 33,38 Nord nach seiner geografischen Lage. Vier Stunden braucht ein Schiff bis zu dieser kleinen Insel, dahinter kommt nur noch Meer und irgendwann Island...

Karin Mogard verbindet mit Traena, so heißt die Insel, Erinnerungen an Familienfeste mit der insgesamt 200 Personen (!) zählenden Sippe. Die Sonnenuntergänge müssen gigantisch schön sein, sie hat sie gemalt in Rot- und Gelbtönen als ein fesselndes Schauspiel. Steine sind manchmal ganz schön bunt, Berge können auch blau sein - und ohne Zweifel wohnen da oben Trolle. Von einer Fahrt zu den Lofoten nahm die Künstlerin die Bilder von Walen mit nach Hause, die Gedanken an tiefe Wasser und einen Leuchtturm im glitzernden Gletschereis, um dann ihre Erinnerung in der Arbeit «Eisberge» festzuhalten.

Dann wiederum fasziniert sie eine Perle auf einem Blatt, das Motiv kehrt in Gelb und Blau wieder; einmal lässt die Perle Licht und Farben durchscheinen, ein anderes Mal wirkt sie dicht und kompakt. «Unterwegs» nennt Karin Mogard ihr Selbstbildnis, es zeigt eine Kugel, die zwischen welligen Wänden auf eine Öffnung zu rollt.

Die Ausstellung im Dürener Tor dauert bis zum 1. Juni. Geöffnet ist sie dienstags und donnerstags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 

 

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mailto: Karin Mogård
Karin Mogård
Karin Mogård
"perle auf blatt"     2007. Olje. 60x80 cm. 

ERINNERUNGEN

Einzelausstellung 17.mai - 01.Juni 2008